Liebe Wählerinnen und Wähler im Wahlkreis 120,
zum fünften Mal in Folge haben Sie mich in den Deutschen Bundestag gewählt. Da gehört es sich, dass ich mich bei Ihnen für Vertrauen und Stimme ganz herzlich bedanke. Ich habe in all den Jahren und insbesondere in den letzten Wochen des Wahlkampfs viel Zustimmung erlebt, die mich auch in den nächsten vier Jahren Oppositionsarbeit motivieren wird. Natürlich sind wir Sozialdemokraten von dem bundesweiten Wahlergebnis enttäuscht. Aber wir sind faire Verlierer und wünschen der neuen Regierung den Mut zu den richtigen Entscheidungen in den schwierigen nächsten Monaten und Jahren. Wir selbst werden unsere Aufgabe als Oppositionspartei aufnehmen und versuchen, Alternativen zur Politik von Schwarz-Gelb aufzuzeigen. Ich bin zuversichtlich, dass wir verlorengegangenes Vertrauen zurückgewinnen werden.
An Sie alle ein herzliches Glückauf,
Ihr Rolf Hempelmann
Pressemitteilung:
01. September 2010
Energieszenarien bringen Bundesregierung keinen Schritt weiter
Zu den von EWI, Prognos AG und GWS vorgelegten Energieszenarien erklärt der energiepolitische Sprecher der SPD-Bundestagsfraktion Rolf
Hempelmann:
Manch einer aus den Regierungsreihen mag dieser Tage auf den rettenden Anker gehofft haben. Ein Gutachten, das endlich zur Klärung des seit Monate gärenden Richtungsstreits in der Atomfrage beigetragen hätte. Leider ist das Gegenteil der Fall.
Merkels Wirtschafts- und Umweltressorts bewerten die vorliegenden Berechnungen für das geplante Energiekonzept höchst unterschiedlich und halten sich weiter mit der Atomkraft auf.
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Meldung:
24. August 2010
Fadenscheinige Argumente der vier Atomkraftwerksbetreiber
Rolf Hempelmann kommentiert den "Energiepolitischen Appell"
Zum "energiepolitischen Appell" großer Energieerzeuger erklärt der energiepolitische Sprecher der SPD-Bundestagsfraktion Rolf
Hempelmann:
Der Energiepolitische Appell von Atomwirtschaft und Industrie fußt auf fadenscheinigen Argumenten.
Die Unterzeichner sagen, sie engagieren sich für Erneuerbare Energien.
Das klare Bekenntnis der vier größten Stromversorger zu den Erneuerbaren Energien ist ein wichtiges Signal. Denn die großen Konzerne mussten zum Jagen getragen werden. Erst in den
vergangenen zwei Jahren haben auch sie begonnen, im größeren Stil in das Geschäft mit den Erneuerbaren zu investieren. Der Anteil regenerativen Stroms am Erzeugungsmix der "Großen Vier" liegt immer noch sehr deutlich unter dem Bundesdurchschnitt, in zwei Fällen sogar klar unter fünf Prozent. Viel größer ist dagegen die Bedeutung der Erzeugung auf Basis von Atomkraft und
fossilen Energien. Von einer Vorreiterrolle kann keine Rede sein.
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Pressemitteilung:
12. August 2010
Als junger Berufstätiger für ein Jahr in die USA – Rolf Hempelmann bietet Essenern Teilnahme an
Sie sind nach dem 31. Juli 1986 geboren und haben Ihre Berufsausbildung bereits heute oder spätestens im August 2011 abgeschlossen? Sie haben in der Schule einige Jahre Unterricht in der englischen Sprache erhalten? Dann haben Sie die Chance, ab August 2011 als einer von 25 deutschen Nachwuchskräften für ein Jahr in die USA zu reisen!
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Pressemitteilung:
29. Juli 2010
Bundesregierung betreibt aktive De-Industrialisierungspolitik
Zu den Plänen der Bundesregierung, das Produzierende Gewerbe künftig massiv mit Energiesteuern zu belasten, erklärt der energiepolitische Sprecher der SPD-Bundestagsfraktion:
Schäuble belastet mit seinen Steuerplänen solche Unternehmen, deren Energiekosten etwa ein Drittel ihrer Gesamtproduktionskosten ausmachen. Das ist eine massive Gefährdung ihrer Wettbewerbsfähigkeit.
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Pressemitteilung:
20. Juli 2010
Bundesregierung muss deutsches Steinkohlefinanzierungsgesetz in Brüssel verteidigen
Eine Umsetzung des Vorschlages der Europäischen Kommission, der ein Ende der Betriebsbeihilfen für Steinkohlebergwerke ab dem 15. Oktober 2014 vorsieht, bedeutet das Ende des deutschen Steinkohlefinanzierungsgesetzes aus dem Jahr 2007.
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Rede:
08. Juli 2010
Rede im Deutschen Bundestag
Abschließende Beratung zum Effizienzgesetz- SPD streitet für bezahlbares, sicheres und nachhaltiges Energiesystem
Ich kann Ihnen schon heute ankündigen, dass wir als SPD-Fraktion weiter an einem bezahlbaren, sicheren und nachhaltigen Energiesystem arbeiten werden.
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Pressemitteilung:
08. Juli 2010
Energieeffizienzgesetz verdient seinen Namen nicht
Das heute vom Bundestag abschließend beratene sogenannte Energieeffizienzgesetz zeigt einmal mehr, dass sich die schwarz-gelbe Bundesregierung konsequent von den Energie- und Klimazielen verabschiedet, die die große Koalition unter der Führung von Angela Merkel auf nationaler und europäischer Ebene definiert hat.
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Rede:
06. Juli 2010
Rede im Deutschen Bundestag
Zukunft der Steinkohleförderung in Deutschland - SPD fordert ergebnisoffene Überprüfung
Sehr geehrter Herr Präsident, liebe Kolleginnen und Kollegen,
die Fraktion Bündnis 90/die Grünen erinnert im vorliegenden Antrag an die Revisionsklausel des Steinkohlefinanzierungsgesetzes von 2007.
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Rede:
20. Mai 2010
Rede im Deutschen Bundestag
1. Lesung des schwarz-gelben Effizienzgesetzes
Sehr geehrter Herr Präsident,
sehr geehrte Kolleginnen und Kollegen,
die Energieeffizienz, also die effiziente Erzeugung, Nutzung von sowie ein sparsamer Umgang mit Energie ist einer der wichtigsten Grundpfeiler der Energiepolitik.
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